mercredi 19 janvier 2022

Concours d''écriture à l'occasion du 100ème anniversaire de Sophie Scholl "Die weiße Rose"

 

CONCOURS d’écriture – Institut Goethe Paris
       à l’occasion du 100ième anniversaire de
Sophie Scholl (1921-1943)
“La Rose Blanche”

groupe de jeunes résistants allemands contre le nazisme

 Les germanistes en Terminale au Lycée Odilon Redon à Pauillac & Lesparre ont relevé le défi lancé par l’Institut Goethe Paris dans toute la France, en Espagne et en Belgique:

 -         Écrire une histoire en imaginant que le groupe de jeunes résistants allemands n’ait pas été arrêté par le régime totalitaire des Nazis

-         Écrire un dialogue en imaginant être parmi ces étudiants allemands qui planifient leur résistance contre le régime totalitaire

                Les expositions aux CDIs de Pauillac & Lesparre sont ouvertes!

           L’Institut Goethe envoie des livres et d’autres cadeaux aux lauréat.e.s

Le récit lauréat imagine Sophie, alors devenue professeure de philosophie engagée dans les mouvements protestataires des années 1968 contre les guerres. Elle raconte son périple pendant la 2° Guerre Mondiale et sa complicité avec son frère Hans et les autres membres du groupe d’étudiants résistant «La rose blanche ».
Le récit imagine aussi que leur professeur de philosophie de l’époque, Kurt Huber, se sacrifie et distrait le Gestapo pour permettre aux jeunes de fuir. Ces idées ont particulièrement plu au jury du concours.

 “Die weiße Rose-La Rose Blanche”, symbole de paix

Les étudiants en médicine et philosophie
Sophie et Hans Scholl, Willi Graf, Alexander Schmorell et Christoph Probst

ont créé le groupe de résistance « La rose blanche » en juin 1942 à l’Université Ludwig-Maximillian à Munich. Ils écrivent avec le soutien de leur professeur de philosophie,  Kurt Huber  des tracts pour dénoncer les atrocités du régime hitlérien. Ils ont montré un courage civique hors norme. Lors de la distribution de leur 6ème tracte en février 1943 ils ont été trahis, livrés à la Gestapo et condamnés à mort.

Pendant notre voyage à Munich nous avions prévu de visiter le mémorial « La rose blanche » à l’Université Ludwig-Maximillian https://www.gedenkstaetten-bw.de/sophie-scholl       


ü    1.Aufgabe (geschichtlich und kreativ)

Stell dir vor, Sophie und Hans Scholl wären 1943 nicht verhaftet und ermordet worden. Erfinde und schreibe die Geschichte der Geschwister Scholl bis zum Ende des 2. Weltkrieges…

 Teilnehmer:innen des Gymnasiums « LGT Odilon Redon Pauillac » (33) :

Morgane CAMPAS, Nora COMMET, Chloé EVAN, Mathilde MESPLET, Swan GENOT, Emma RIGAUD, Anna STRAUS,Oscar THEUERKAUFF und Mathilde TORRES

          3.885 mit Leerzeichen, im Präteritum

      Im Jahre 1968 hielt die Philosophielehrerin Sophie Scholl ihre Vorlesung an der Ludwig-Maximilian-Universität München, wobei ihre Audienz im Hörsaal ihr Fragen bezüglich des studentischen Engagements in der Politik stellten. Daraufhin bot sie ihren Studenten an, ihnen von ihrer persönlichen Geschichte und ihren Erfahrungen zu berichten, um ein Verständnis dafür zu wecken, was es für sie bedeutet, sich als junger Mensch in der Politik zu engagieren.

                So erzählte sie: „Als ich in Ihrem Alter war, gehörte ich einer Gruppe von Studenten an, die sich „Die Weiβe Rose“ nannte. Im Frühjahr 1942 lernte mein Bruder Hans Christoph Probst, Willi Graf und Alexander Schmorell kennen. Ich war die einzige Frau der Gruppe. Zu dieser Zeit begann in Ausschwitz der Massenmord von Juden aus ganz Europa. Da Hans, Willi und Alexander während ihres Kriegsdienstes an der Ostfront die Gräueltaten des NS-Regimes wirklich erlebten und ich damals als Kindergärtnerin geisteskranke Kinder verschwinden sah, wollten wir die deutsche Bevölkerung alarmieren. Hauptsächlich erstellten wir Flugblätter, in denen wir unsere Ideen und Meinung niederschrieben und diese anschließend verbreiteten.

                 Eines Tages, als mein Bruder und ich gerade dabei waren, die Flugblätter hier an der Ludwig-Maximilian-Universität zu verteilen, entdeckte uns ein Hausmeister und denunzierte uns augenblicklich bei der Gestapo.

                Unser damaliger Philosophielehrer, Professor Kurt Huber, hatte uns bereits öfters in der Vergangenheit unterstützt, wodurch er jedoch auch mit uns in Verbindung gebracht wurde. Aus der Not heraus trafen wir die Entscheidung, gemeinsam und so schnell wie möglich ins Ausland zu fliehen. Nachdem wir die Nacht im Haus eines Freundes verbracht hatten, bereiteten wir uns darauf vor, eine lange Reise anzutreten.

                 Unser Ziel war es, die Schweiz zu erreichen.

Aufgrund der Tatsache, dass wir die Flucht Hals über Kopfangetreten hatten, waren wir unvorbereitet auf das, was uns erwartete. Wir trugen nichts bei uns und obendrein herrschte eiskalter Winter.

                Doch die mit Abstand größte Bedrohung war die Gestapo, die uns überall suchte. Die Gestapo war die „Geheime Staatspolizei“ während der deutschen NS-Diktatur im Zweiten Weltkrieg. Glücklicherweise wurde uns von einigen Einwohnern geholfen, indem Sie uns Unterschlupf oder Nahrung boten. Als wir an der Grenze ankamen, hat sich das Schlimmste, was uns hätte passieren können, wirklich ereignet, denn wir wurden von einer Patrouille entdeckt und verfolgt. Um uns junge Studenten zu retten, opferte sich Herr Professor Huber, unser Philosophielehrer und versuchte die Patrouille abzulenken. Zuerst hörten wir Stimmen. Dann einen Schuss. Danach nur noch Stille.

                Wir schauten uns an und realisierten etwas. Zum ersten Mal seit Beginn unserer Flucht wurde es uns wieder deutlich. Wir erinnerten uns daran, weshalb wir überhaupt mit dem Verfassen der Flugblätter angefangen hatten: Es war das Streben und der Wunsch nach Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden.

                 Nachdem nur wenige Sekunden vergangen waren, beeilten wir uns, um sofort die Schweizer Grenze zu überqueren. Die Schweiz blieb während des Zweiten Weltkrieges neutral und wurde im Unterschied zu anderen Nachbarstaaten Deutschlands nicht von der deutschen Wehrmacht angegriffen und besetzt. Deshalb waren wir dort zunächst sicher.

                Anschließend halfen wir Juden, die uns unterwegs begegneten und versuchten somit Vorbilder zu sein, die den Weg zu einer freieren, gerechteren und friedlicheren Zukunft schaffen.

                Ich habe nie aufgehört anderen zu helfen. Und wenn ich heute vor Ihnen stehe, dann ist es zu Ehren und in Gedenken an meinen ehemaligen Philosophielehrer, Herr Professor Kurt Huber. Ich ermutige auch Sie dazu, sich für gerechte Zwecke zu engagieren.

Ich kann Ihnen mit voller Überzeugung versichern, dass Sie stolz darauf sein werden.

„Denn auch Sie können die Welt zu einem besseren Ort machen! “

Teilnehmer:innen des Gymnasiums « LGT Odilon Redon Pauillac » (33):  

Diana NELL PALACIOS, Alyson BASTARD, Thomas BATBY, Tiago GENET, Baptiste CAILLAT, Maël RICOIS, Léo MACE, Quentin GALLET, Paul-Audouin DROUET, Alexy DAUBRESSE

       4.832 mit Leerzeichen, Im Präteritum

Wir werden die Geschichten von Emma, ihrem Bruder Lukas und der Widerstandsgruppe « Die Weiße Rose » begleiten. Nach ihrer Begegnung und während ihrer zahlreichen Aktionen werden wir herausfinden, wie diese jungen Menschen es geschafft haben, dem Nazi-Regime entgegenzutreten.

                Im Mai 1942 kamen mein Bruder Lukas und ich aus Österreich in Deutschland an. Wir besuchten die Ludwig-Maximilian-Universität in München. Wir trafen Sophie Scholl und ihren Freundeskreis, mit denen wir die gleichen politischen Ideen teilten. Wir wurden Freunde und integrierten die studentische Widerstandsgruppe “die weiße Rose” mit meinem Bruder. 
                In den folgenden Monaten trafen wir uns oft und bereiteten Flugblätter vor, in denen wir von der wirklichen Situation des deutschen Volkes im 3. Reich sprachen. Sophie und ich verteilten unsere Texte in München und in anderen süddeutschen Städten. Unsere Gruppe wollte die Universität und die Bevölkerung über die Schrecken des Krieges informierte. 

                Wie diskutierten oft über die Situation in Stalingrad. Unsere nächste Aktion war, Flugblätter an der Universität zu verteilen. Sophie verteilte unsere Rollen: 
                Hans, Sophie, Lukas und ich gingen morgens zur Universität. Wir verteilten die Flugblätter im Lichthof. Viele Studenten fingen an, über unsere Ideen zu sprechen.  Dann war unsere nächste Aktion die Erstellung einer anonymen Zeitung an der Universität.
 -Eine Person der Gruppe schrieb verschiedene Aufrufe / Artikel / Berichte für die Zeitung 

 -Eine andere Person der Gruppe beantwortete oder schrieb Kommentare / Bewertungen  

 -Eine weitere Person der Gruppe stellte Fragen an die Leser:innen

                Danach verteilte Sophie unsere Rollen für weitere Flugblätter: Hans musste die Briefumschläge kaufen, Christoph kümmerte sich um die Briefmarken, Alexander suchte nach einer Möglichkeit, die Broschüren zu drucken, Willi suchte nach anderen Freiwilligen, die uns beim Drucken und Verteilen helfen konnten. Schließlich sollten Lukas und ich darauf achten, dass wir nicht verfolgt wurden oder dass uns jemand verletzen wollte.

                In unserer anonymen Zeitung konnte jeder seine Ideen und Gedanken aufschreiben. “Wenn wir dieses System eingerichtet haben, mehrere Flugblätter und Zeitungen an die Bevölkerung verteilt haben, werden wir sehen, ob viele Menschen die gleichen Ideen wie wir haben”, dachten wir. 
                Nachdem jeder seine Rolle erhalten hatte, machten wir uns alle an die Arbeit, die uns zugewiesen worden war. Lukas und ich waren diejenigen, die die Sicherheit der Gruppe überwachen und gewährleisten mussten. Wir haben sehr auf das kleinste Detail um uns herum geachtet. Ich war stolz, dass Sophie uns so schnell ihr Vertrauen geschenkt hatte.

                Hans, Sophie, mein Bruder und ich gingen morgens früh an die Universität und verteilten dort die Flugblätter. Viele Studenten fingen an, über unsere Ideen zu sprechen… 
               Am 4. April 1943 brachte Sophie uns zusammen, um den Briefversand in mehreren Städten des Deutschen Reiches zu organisieren. Dazu mussten wir uns in kleine Zweiergruppen aufteilen. Sophie nannte die Gruppen: Alexander und Hans fuhren mit dem Zug nach Ulm, Christoph und Willi nach Augsburg, Lucas und Herr Huber in Nürnberg, Sophie und ich blieben in München. Unsere Aktionen waren sehr gefährlich. Das wussten wir.

Dieser Moment allein mit Sophie erlaubte mir, mit ihr zu sprechen:
Emma:   “Sophie?”
Sophie:   “Ja?”
Emma:    “Ich fürchte, dass die Operation nicht gut verlaufen wird. Wenn wir erwischt werden, müssen wir im Gefängnis sterben? “
Sophie:   “Du musst keine Angst haben.  Zum Wohle der Menschheit tun wir das alles. Es geht so nicht weiter!”

                Am 10 April wurden Flugblätter entdeckt. Im Radio wurde davon berichtet und die Gestapo suchte nach den Tätern. Aber Sophie war ganz fröhlich.
Viel Unzufriedenheit gegen Hitler begann sich zu regen. Dank der Aufklärung der Weißen Rose. 

Sophie: “Es ist ein großartiger Einsatz, den wir gewinnen werden!”

               Nach diesem Ereignis sahen wir viele andere Widerstandsgruppen wie unsere auftauchen. Wir waren in Kontakt mit Menschen aus der ganzen Welt! Mein Bruder und ich fühlten sich uns damals als sehr wichtige Menschen. Außerdem konnten wir bei all diesen Abenteuern unsere Widerstandsgruppe “die Weiße Rose” als unsere zweite Familie betrachten.

                Wir machten unsere Aktionen weiter, um an Popularität zu gewinnen.


Die Alliierten griffen Deutschland im Juni 1944 an. Es war Zeit zu handeln: wir organisierten eine Revolution! Die Rote Armee im Osten und die Amerikaner vom Westen kamen immer näher. Am 8. August waren wir mehr als zwanzigtausend Menschen vor dem deutschen Reichstag. Wir wussten, dass es gefährlich war. Aber es war notwendig, Hitler zu bekämpfen. Gemeinsam mit den Alliierten konnten wir gewinnen. Die NS-Diktatur wurde von unserer Revolution überrollt. Bedauerlicherweise verloren wir Lukas, Hans und Willi. Aber wir haben gewonnen!

 

Teilnehmer:innen des Gymnasiums « LGT Odilon Redon Lesparre » (33) :

Emma ARNAUD, Célia TRAININI, Justine REAL,
Mattéo BERNARD, Arthur COLIN, Sullivan LEFEVRE

5.137 mit Leerzeichen, Im Präsenz 

            Die Verteilung des sechsten Flugblatts der studentischen Widerstandsgruppe „Die weiße Rose“ ist abgeschlossen.

                Die Gruppe trifft sich zum Verfassen des siebten Flugblatts mit Alexander Schmorell und Willi Graf, Hans' Kriegskameraden, die bereits zuvor beim Verfassen der ersten Flugblätter geholfen hatten.  Trotz dieses letzten Flugblatts hat sich die Situation immer noch nicht verbessert. Es ist daher notwendig, die Dinge endlich in Bewegung zu bringen.

                Nach dem Attentatversuch auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 durch den Grafen von Stauffenberg misslang, beschließt die Widerstandsgruppe, sich noch weiter auf andere Städte in Deutschland und Österreich auszudehnen, um noch mehr Flugblätter zu verteilen und so zu versuchen, möglichst viele Menschen zu überzeugen. Sie expandieren bis nach Nürnberg, nördlich von München. Dadurch hofft die Studentengruppe, den Nationalsozialismus zu besiegen und die Denkweise der Menschen zu ändern, um Leben zu retten.

                 Sophie und Hans fahren nach Nürnberg, um mit den neuen Mitgliedern zu sprechen. Sie wollen sie besser integrieren und ihnen erklären, was die Gruppe vorhat. Auf diese Weise lernt Hans Edith kennen. Sie ist eine junge Frau, die die gleiche Meinung über die Situation hat. Eine Jüdin, die versucht, in Gruppen gegen den Nationalsozialismus einzutreten, um ihre eigenen Leute zu retten. Sie kommt aus München und hat versucht, aus dieser Stadt zu fliehen und ist nach Norden in die Stadt Nürnberg marschiert, wo sie Hans trifft. Bis heute haben sie es geschafft, drei weitere Gruppen zu bilden, eine große Gruppe in der Stadt Nürnberg, eine weitere, leider noch bescheidene Gruppe in der Stadt Berlin. Und in einer Stadt, die süd-östlich von Nürnberg liegt, in Regensburg, ist eine Gruppe in Gründung, "Die grüne Hoffnung", die immer mehr Mitglieder hat! Sie überzeugen also eine größere Anzahl von Menschen durch ihre Ausbreitung in mehreren Städten. Dank der Gleichgesinnten in den anderen mit Deutschland verbündeten Nationen gelingt es ihnen, mit ihren Flugblättern mehrere Länder zu erreichen. Sie haben Beziehungen zu Buchhändlern aufgebaut, die es ihnen ermöglichen, die Flugblätter zu übersetzen.

                 Bei ihren Treffen vereinbaren sie einen bestimmten Tag, an dem sie die Flugblätter verteilen wollen. Nachdem sie mehrere Tage lang an dem Flugblatt geschrieben haben, planen sie in den kommenden Nächten, die Flugblätter zu verteilen. Wie bei jedem Flugblatt verstauen sie diese minutiös in einem Gitarrenkoffer, um leichter durch die Kontrollen der Nazis zu kommen.

                In jeder Stadt haben die Mitglieder der Gruppe die Aufgabe, die Plakate an einem Tag zur selben Zeit zu verteilen. Leider lief dies bei einem Mitglied der Berliner Gruppe nicht wie geplant. Er wurde daher von den Nazis wegen Hochverrats verhaftet. Die Anderen machten trotzdem weiter, die Plakate in den anderen Städten zu verteilen.

                 Erst am nächsten Tag erfahren sie, dass einer von ihnen verhaftet wurde und dass es leider 99 Tage dauern wird, bis der Prozess stattfindet. Während dieser ganzen Zeit machen sich die anderen Mitglieder Sorgen um die Zukunft ihres Freundes. Während sie auf den Prozess warten, bleiben die anderen weiterhin aktiv, aber mit viel mehr Achtsamkeit. Endlich fällt das Ergebnis des Prozesses, aber Julius wird zum Tode verurteilt, da er zum Feind der NS-Ideologie erklärt wird.

Zu Ehren ihres Freundes versammeln sich alle Mitglieder, um eine weiße Rose an seinem Grab niederzulegen. Dieses Ereignis ermutigt sie, noch mehr für die Überzeugung von Julius und für alle anderen Opfer zu kämpfen.

                Die Mitglieder reagieren sofort und beginnen mit dem Schreiben des 8. Flugblattes. Dies sollte glücklicherweise das Letzte sein, da es ihnen jetzt gelungen war, dem Nationalsozialismus ein Ende zu setzen! Ein Aufstand der Bevölkerung zwang Adolf Hitler zur Abdankung!

Die Nazi-Ideologie war damit beendet und alle Menschen konnten ihre Rechte und Freiheiten wieder genießen. Ihre Handlungen waren nicht umsonst, da sie dazu beitrugen, ihr Ziel zu erreichen.

                Hans und Sophie schaffen es, den Krieg zu überleben und beschließen, ein neues Leben zu beginnen, jeder für sich. Der Krieg endet mit der Niederlage der Nazi-Ideologie. Jedes Mitglied der Widerstandsgruppe führt jetzt sein eigenes Leben, setzt sich aber weiterhin für die Freiheit ein. Niemand muss sich mehr verstecken, um zu überleben. Die Diktatur ist beendet!

                Was ist nun wirklich aus Hans und Sophie geworden? Hans hat Edith einen Heiratsantrag gemacht und übt seinen Traumberuf aus: Er ist Schriftsteller. Er hat beschlossen, ein Buch über die Geschichte der „Weiβen Rose" zu schreiben, um auch zukünftige Generationen aufzuklären. In seinen Werken ehrt er die Figuren von Widerstandskämpfern und Widerstandskämpferinnen. Ich werde Ihnen etwas verraten: Das Buch von Hans wird in Kürze erscheinen. Sophie hat Staatsexamen absolviert und ist Geschichtslehrerin geworden. Dieser Beruf passt perfekt zu ihr.

Manchmal, wenn Hans und Sophie sich treffen und vor der Ludwig-Maximilian-Universität spazieren gehen, sind sie sehr gerührt, wenn sie die Statue sehen, die die Stadt München zu Ehren ihrer Heldentaten errichtet hat.

 

Ein Dialog mit Sophie und Hans Scholl.


Teilnehmer:innen des Gymnasiums « LGT Odilon Redon Lesparre » (33) :

Oriane DEJEANS, Anaëlle DUPORT, Valéria Vigneau, Mehdy DEMAILLY, Lucien SCHLÜTER, Ethan POITREAU, Luka DUFAUX, Loggan DUMONT 

         5.423 mit Leerzeichen, Im Präteritum 

    Es ist der 10. Februar 1943 an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Thomas von Rundstedt, ein Jugendfreund von Hans Scholl, wechselt die Universität und schließt sich seinem Jugendfreund an, den er seit fast acht Jahren nicht mehr gesehen hat. Alles beginnt damit, dass Hans in der Cafeteria der Universität einer Person begegnet, die ihm bekannt vorkommt. Später erkennen sich Hans und Thomas wieder und beginnen ein Gespräch.

Hans:      Thomas? Bist du es?
Thomas: Ja, ich heiße Thomas. Warum?
Hans:      Erinnerst du dich nicht mehr an mich? Wir waren in der Schule zusammen, vor
ungefähr acht Jahren. Wir waren ziemlich gute Freunde.

Thomas: Entschuldigung ich hatte dich nicht wieder erkannt. Ich erinnere mich jetzt an dich.

                Du hast dich körperlich sehr verändert, das ist sicherlich der Grund. Wie geht es dir denn?
Hans:      Ja, es geht schon, ich bin ein wenig größer geworden. Wie du siehst, habe ich eine große Universität integriert, also mir kann es nur gut gehen und ich habe meinen alten Freund wieder gefunden also geht es mir noch besser. Und wie geht’s dir so?
Thomas: Seit wir uns getrennt haben, bin ich zweimal umgezogen. Ich war auf einer Hochschule, wo das Niveau sehr niedrig war, also der Unterricht war für mein Niveau zu niedrig, also habe ich mich entschieden, an einer renommierten Universität zu studieren. Und hier bin ich!

Hans:      Oh, das ist doch cool, dass du irgendwas gefunden hast, das zu dir passt. Ich freue mich, dass wir uns endlich mal wiedersehen. Ich habe vor kurzem an dich gedacht, ich habe mich an meine Kindheit erinnert und an die schönen Zeiten, die ich hatte.
Thomas: Oh ja, ich auch. Seit einiger Zeit sind alle ziemlich angespannt, denn es herrscht Druck wegen der Gefahr eines Kriegsausbruchs. Es tut gut, sich wieder zu treffen!

                Nach einigen Gesprächen beginnen Hans und Thomas einige Diskussionen, vor allem über den Hintergrund der Situation in Deutschland und der Hitlerjugend.
Sie sprechen viel über die Schlacht von Stalingrad, die zwischen dem 17. Juli 1942 und dem 3. Februar 1943 viele Kämpfe und Todesopfer mit sich brachte.

Thomas: Ich weiß, dass nicht viele Menschen über Spannungen sprechen, weil man es möglichst vermeidet, Ärger zu bekommen. Aber du weißt, dass ich fast nicht gehen konnte, weil ich in der Schlacht um Stalingrad am 20. Dezember 1942 war.
Hans:      Du hast Glück gehabt, dass du gehen konntest, denn zwischen dem 17. März und dem 31. Dezember 1942 begannen die Massendeportationen im Rahmen der Operation Reinhard. Das muss hart für dich und deine Eltern gewesen sein...

                Thomas bemerkte ein leichtes Stirnrunzeln, als er Hans sagte, dass sein Onkel in der Nazi-Armee gewesen war, aber er beachtete es nicht weiter. Am selben Abend auf dem Heimweg erklärt Hans Sophie, dass Thomas einen Onkel hat, der in der Nazi-Armee ist, aber er sei eine Vertrauensperson und sie könnten ihm vertrauen und mit ihm über das 6. Flugblatt sprechen.

Hans spricht mit Sophie.

Hans:      Ich habe einen Freund aus meiner Kindheit wiedergefunden, erinnerst du dich an Thomas? Er hat es geschafft, trotz der Situation umzuziehen, und zwar dank seines Onkels. Ich denke, wir können ihm vertrauen und ich denke, er wäre nützlich, um uns beim Verteilen der Flugblätter zu helfen.

Sophie:   Ja, natürlich, wie könnte ich ihn vergessen, er war großartig. Es ist ein bisschen verdächtig, dass sein Onkel ihm so leicht helfen konnte, aber gut für ihn, morgen werden wir drei ein Gespräch beginnen und ich hoffe, dass er uns helfen kann.

 Also treffen sich Sophie Hans und Thomas am 13. Februar in einem Park, um miteinander zu reden und sich auszutauschen.

Um ihre Freundschaft wieder aufleben zu lassen, beschließt Thomas, sich mit Sophie und Hans im Englischen Garten in München zu treffen. Sie treffen sich am 13. Februar 1943.

Thomas: Es ist schön, euch wiederzusehen, Freunde! Wie geht es euch?
Hans:      Super, uns geht es sehr gut. Wir haben uns schon beim letzten Mal gefreut, dich wiederzusehen.
Sophie:   Aber überhaupt, warum hast du uns hergebeten?
Thomas: Eigentlich wollte ich wissen, wie weit ihr mit euren Plänen seid?
Hans:      Wir sind mit der Vorbereitung unseres sechsten Flugblattes fertig geworden, es sollte einen gewissen Einfluss haben.
Thomas: Ah, das ist eine gute Sache, wann wollt ihr es verteilen?
Sophie:   Ich wusste nicht, dass du so engagiert bist. Würdest du uns dabei helfen?
Thomas: Ja, ich will etwas verändern. Das freie Deutschland braucht uns!
Hans:      Hervorragend! Wir treffen uns am 18. Februar auf dem Balkon im ersten Stock der Ludwig-Maximilians-Universität.
Thomas: Ihr könnt euch auf mich verlassen!

                Am Morgen des 18. Februar 1943 treffen sie sich wie vereinbart.
Sophie:   Habt ihr die Neuigkeit erfahren?
Thomas: Nein, welche denn? Thomas: Es passiert gerade so viel.
Sophie:    Joseph Goebbels wird heute im Berliner Sportpalast eine Rede halten. Sie werden sehen, dass er die Bevölkerung wieder für diesen ungerechten Krieg mobilisieren wird.

Thomas: Deshalb müssen wir die Flugblätter schnell verteilen, damit die Jugendlichen sehr schnell reagieren.
Hans:      Wir wollen keine Zeit verlieren, Sophie und ich bleiben in diesem Stockwerk und du, Thomas, gehst in die Halle.
Thomas: Okay, viel Glück für euch, wir treffen uns in zehn Minuten.

                Nachdem Thomas den Hausmeister gesehen hat, geht er die Treppe wieder hoch. Er ist nicht allein. Einige SS-Männer begleiten ihn...

 

 

 

   

vendredi 31 décembre 2021

Videokonferenz zwischen Pullach & Pauillac

 In der letzten Woche vor den französischen Schulferien haben wir uns zumindest virtuel in Lesparre und hier in Pauillac kennengelernt...
Viele Weihnachtspäckchen wurden zwischen Pullach und Pauillac versandt.

 



Wenn es Corona nicht gäbe, wären wir im Dezember in München gewesen...

... und hätten unsere Austauschschüler kennengelernt! 

Wir hätten das Otfried Preußler Gymnasium in Pullach jeden Morgen besucht und wären sicherlich in den Olympiapark gegangen. Unsere Austauschschüler hätten uns die Innenstadt von München gezeigt. 

Die Stornierung 48 Stunden vor Abreise auf Grund von Coronafällen in den deutschen und französischen Schulen war sehr traurig, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

 

    




 




 

vendredi 3 décembre 2021

EURO 2021 - (Fast) 1 Woche in München

                                                                         EURO  2021

4 Schüler:innen des Gymnasiums "LGT Lycée Odilon Redon" Pauillac  &  Lesparre
              haben mit 6 Schüler:innen des Gymnasiums in Villeneuve sur Lot 
bei einen Schreibwettbewerb des DFJW (Deutsch-französischen Jugendwerks)
 eine Reise nach München gewonnen!

In München lernen sie endlich ihre 10  deutschen Partner:innen kennen,
die auch an dem Wettbewerb
rundum den Comic "Ossi, une vie pour le foot"  teilgenommen haben. 
Das erste Treffen hat virtuel im "Goethe Institut Bordeaux" und im "Institut Français" in München stattgefunden.

Jede Gruppe besteht aus 5 Mädchen & 5 Jungen (eine Bedingung des DFJWs)

(Fast) eine Woche mit vielen Abenteuren und mehreren persönlichen Treffen mit dem Fußballstar Gernot Rohr! 
Organisiert von den Vereinen "Lernort Stadion e.V." und "Rue de la Mémoire" und finanziert durch das DJFW - OFAJ.

Wir danken!

Leider musste die französische Gruppe vorzeitig abreisen, weil ein Covid+ Fall
 in der deutschen Gruppe vorfiel.  

Anthony zeigt seine Bilder: 



Ein Fußballfeld über den Dächern von München

Auf der Reise - unterwegs. Aber wo, Anthony?

Anthony mit Gernot Rohr! 



lundi 18 octobre 2021

EURO 2021 - Une semaine à Munich...ou presque

                                                                    EURO  2021

4 lycéen.ne.s du LGT Lycée Odilon Redon Pauillac et Lesparre
avec 6 lycéen.ne.s de Villeneuve sur Lot 
gagnent lors d'un concours d'écriture un voyage à Munich. 

Ils y rencontrent enfin leurs homologues en vrai, 10 jeunes allemand.e.s qui ont participer au même concours sur la BD "Ossi, une vie pour le foot"*
Chaque groupe comptait 5 filles & 5 garçons (l'équité exigée par l'OFAJ)
La première rencontre a eu lieu en visio depuis l' "Institut Goethe" à Bordeaux et l' "Institut français" à Munich. 

Une semaine (ou presque) plein d'aventures et plusieurs rencontre avec Gernot Rohr!

Organisé par les associations  "Lernort Stadion e.V." und "Rue de la Mémoire" et financé par OFAJ-DFJW.

Un grand MERCI! 

Hélas, à cause d'un cas Covid+ le groupe a dû rentrer en France précipitamment. 

* la BD est disponible aux CDIs du Lycée Odilon Redon à Pauillac & Lesparre

Un heureux gagnant raconte ses périples: Pierrick Gissou, classe de 1ère au LGT Lesparre (33)

6 Lundi 18 octobre :

J'arrive à la gare de Lesparre vers 7h. L'occasion pour moi, en attendant le train, de discuter avec un ami, que je n'avais pas vu depuis un moment et qui prenait le même train que moi, et avec mes parents, avant de leur dire au revoir. Je monte dans le train vers 7h20, attendant Lilou, Anaïs et Anthony, mes 3 compères de Pauillac. Cela tombe bien puisque le prochain arrêt est Pauillac. Je les retrouve donc, mais ne trouvant pas 4 places assises, nous nous retrouverons debout dans le train durant tout le voyage. Preuve que Munich, ça se gagne...
Arrivés à Bordeaux vers 9h, nous saluons Mme Escure, qui s'est déplacée spécialement pour s'assurer du bon déroulement de ce voyage. Avant de rencontrer Mme Dreyer et de revoir nos 6 homologues villeneuvois (Mathias, Malo, Maxim, Camille, Nelly et Amélyne), 4 mois quasiment jour pour jour après notre rencontre. Nous attendons tous ensemble Gare Saint-Jean le train qui va nous mener à Paris. Le TGV entre en gare près d'une heure plus tard après notre arrivée et va partir aux alentours de 10h15. 12h31, nous arrivons Gare Montparnasse. Nous descendons et attaquons un périple de plusieurs minutes entre escaliers, escalators et couloirs plus ou moins étroits pour prendre le métro. Mais malheureusement une fois arrivé à la station, le groupe se retrouve divisé en deux : trois qui réussissent à prendre le métro et les huit autres se retrouvent à quai. À titre personnel, je me retrouve dans le deuxième groupe et dans une situation d'autant plus stressante que je vais devoir attendre pendant 15 minutes le train. À l'arrêt Gare de l'Est, les membres du groupe parti avant nous attendent et, sitôt retrouvés, nous nous empressons de remonter à la Gare de l'Est. Mais là encore, les choses ne vont pas se dérouler comme prévu. En effet, le train que nous devons prendre part dans 5 minutes et c'est la panique : nous ne savons pas par quelle porte rentrer avant de se rendre compte... que ce n'est pas le train que nous devons prendre ! Tout le monde s'eparpille, court partout pour avoir les infos pour ne pas rater le train. Nous finissons finalement par avoir l'information capitale, et tout le monde se met à courir du plus vite qu'il peut. Le stress se fait ressentir à l'attente des dernières personnes mais au final, nous réussissons tous à prendre ce train en direction de Stuttgart à 13h47.

       


Après les arrêts à Strasbourg et à Karlsruhe, nous avons les yeux rivés sur les écrans présents dans le train qui indique l'heure d'arrivée. L'hypothèse de devoir prendre le train qui nous mène à Munich avec 2 heures de plus que ce qui était prévu devient de plus en plus possible. Finalement, sur la fin du trajet, on apprend que le train va arriver plus tôt que prévu et, dans le même temps, qu'il est possible de prendre celui qui doit nous transporter à Munich. Il va falloir néanmoins se dépêcher, sans pour autant adapter le rythme effréné pris à Paris. C'est ce que nous faisons après avoir étudié la direction de la voie à prendre. L'objectif est atteint : nous allons pouvoir rejoindre Munich en temps et en heure, ou du moins, nous allons pouvoir être plus ponctuels que ce que les précédentes péripéties pouvaient laisser prévoir... Après avoir admiré le paysage puis s'être ennuyé, nous descendons à Munich et retrouvons Ludovic et Julie qui nous attendaient à la gare. Nous nous saluons, parlons, rigolons et partons en direction de la ville quand soudain... Mathias se rend compte qu'il a oublié dans le train son sac ! Le trajet aura donc été mouvementé jusqu'au bout... Après un moment entre éclats de rire et panique, Mathias va réussir à le récupérer auprès d'un des contrôleurs présents en gare. Nous pouvons enfin repartir et prendre le métro, bien moins bondé qu'à Paris, afin de rejoindre l'auberge de jeunesse. Sitôt arrivés, nous devons nous plier à l'épreuve des tests antigéniques (bon appétit...) Personne n'est positif et nous pouvons enfin prendre un dîner bien mérité aux côtés de nos homologues allemands. À la fin du repas, Ludovic et Moritz, ainsi que le reste de l'équipe éducative, se sont présentés et nous ont fait un briefing. Ce dernier comprenait les règles de vie en vigueur durant la semaine, le rappel des gestes barrières pour éviter l'isolement de 14 jours en Allemagne et, brièvement, le programme du lendemain. Enfin, je vais dans ma chambre que je partage avec Maxim. Nous discutons un petit peu, puis nous nous endormons, épuisés de cette journée très dense...


Von Himmel bis zur Erde ist die Schönheit gleich 

Mardi 19 octobre :


Le réveil fut matinal (6h50 pour moi) malgré la journée très chargée qui a précédé ce repos. Et pour cause le rendez-vous est pris à 8h pour faire les tests antigénique (tous négatifs bien sûr) et pour, ensuite, prendre le petit-déjeuner. Apres cela, direction l'Olympiapark pour faire, en premier lieu, les fameuses activités initialement prévues pour hier soir (logiquement reportées étant donné la fatigue de tous les participants à ce moment) Celles-ci ont consisté à se présenter aux plus de participants allemands possible et à faire découvrir le vocabulaire footballistique en allemand. Julian Voloj, l'auteur de la BD sur Oskar Rohr qui est venu spécialement de New York pour l'occasion, a pris le relais. Il a présenté un diaporama sur le roman graphique, sa spécialité, et sur tout ce qui l'englobe (son processus, ce qui la compose...)
Nous prenons une pause pour le déjeuner qui nous avait été distribué avant d'enchaîner avec la visite d'une partie de l'Olympiapark : et pas n'importe laquelle. Car, en effet, après nous avoir conté quelques anecdotes trépidantes, Moritz nous a emmené, dans l'ordre, dans un petit musée du stade, dans les tribunes V.I.P et sur la pelouse. Après quelques photos, nous reprenons place dans notre QG où nous écoutons Simon faire la présentation de l'association Kurt Landauer dont il est le président. Nous savons tous qui est Kurt Landauer puisqu'il est un personnage clé dans la carrière d'Oskar Rohr. Il a été président du Bayern Munich avant d'être déporté car il était juif. Il nous explique en quoi consiste l'association et quelles actions ils mènent. Suite à quoi nous reprenons ensuite l'activité présentée précédemment par Julian Voloj. Elle consiste à créer une BD sur le thème de notre choix. Mathias, Malo et moi-même, inspirés par l'intervention de Simon, nous décidons de partir sur une histoire sur une interview de l'association. Ce dernier se prête au jeu de la photo à l'intérieur de la salle et dans l'Olympiapark, où nous avons eu l'autorisation de passer quelques instants poir un shooting. Ce moment sera un peu prolongé à cause d'une porte fermée et nous nous plongeons avec Simon dans une visite improvisée du stade. Après être enfin rentré, je repars à l'Olympiapark pour, cette fois-ci, escalader son toit. Après et pendant quelques instants de présentation du stade et de l'histoire de sa construction, nous effectuons cette activité qui s'est avéré être un véritable bonheur pour moi... En effet, je n'ai pas eu le vertige : au contraire, j'étais trop occupé à admiré le paysage munichois et  la chaîne des Alpes en fond.
Après un retour rapide pour ranger la salle dans laquelle nous sommes restés cette journée, nous avons tous dîner, allemands et français à la même table, dans un restaurant proche de l'Olympiapark. Pour ma part j'ai pris une currywurst avec des frites, qui bien que très épicé était succulent. Ce repas a permis de nous rapprocher les uns des autres, j'ai pu parler et rigoler avec de nouvelles personnes malgré la communication limitée. C'est un fait auquel je peux parler, je suis sûr, au nom de tout le monde. En cherchant la station de métro nous nous sommes perdu ce qui nous a laissé profiter de faire une courte visite non prévue de Munich. Nous finissons par retrouver cette fameuse station et pouvons donc rentrer à l'auberge de jeunesse. Arrivés, nous avons écouter le debrief concernant la journée de demain avant d'aller à nos chambres et de se reposer avant la journée de demain !

Gernot Rohr und ein Bewunderer

Mercredi 20 octobre :

Réveil matin, 7h, je me réveille comme une fleur avant d'aller faire le rituel du test antigiénique, qui était, pour ma part, négatif. Mais ce n'était pas le cas d'un de nos homologues allemands... Pour l'heure, néanmoins, le programme du jour n'est pas remis en question donc nous pouvons manger l'esprit léger. Après avoir pris le désormais traditionnel métro, nous marchons pour arriver à l'endroit prévu : l'Institut français de Munich. Ici, chaque groupe présente son travail effectué la veille devant, entre autres, Julian Voloj et Gernot Rohr. Ensuite, nous avons assister à un nouvelle conférence de Julian Voloj qui portait, cette fois-ci, sur la BD "Ossi, une vie pour le football" sur son histoire, son origine, sa conception etc. 

Après avoir pris notre repas, on me propose de m'interviewer pour parler de mon avis, de mes sensations concernant ce projet, proposition que j'accepte. Je rejoins ensuite un petit groupe, encadré par des membres de l'équipe éducative. Je vais alors avoir la surprise de découvrir un bout du mur de Berlin et aussi... un spot de surf en plein Munich. Et le moins que l'on puisse dire, c'est que les surfeurs sont aux rendez-vous et les spectateurs aussi.
Mais nous devons quitter ce spectacle hypnotisant et nous devons retourner à l'Institut français. Là-bas nous attend Gernot Rohr qui doit animer une "Table ronde" dans laquelle il va parler de son grand-oncle, thème sur lequel nous avons pu lui poser des questions. Mais cette conversation a assez vite dérivé vers une "conférence de presse" concernant sa carrière aux Girondins de Bordeaux puis vers une "séance photo". Pour ma part, en tant que supporter des Girondins de Bordeaux, je n'ai pas hésité à me mêler à cette conversation et j'ai eu l'occasion d'avoir ma photo avec Gernot Rohr ce qui est un véritable honneur pour moi.
Pour nous rassasier après cette dure journée, l'organisation nous a concocté un repas aux petits oignons. Les pizzas commandées arrivent et nous nous empressons de les manger à l'intérieur de l'Institut français. Puis est venu le moment tant redouté : celui de l'annonce du tournant que va prendre ce projet. Et malheureusement, on nous annonce que, suite aux risques de cette situation et de la tournure qu'elle peut prendre, le projet va prendre fin prématurément. Il a été décidé que le groupe allemand allait partir demain matin et que nous, le groupe français, allons partir vendredi. Mais le programme de jeudi est quelque peu modifié avec notamment, l'annulation de la visite du camp de concentration de Dachau. Mais là n'est, à cette instant, pas la tristesse de toutes les personnes présentes ici. Cela fait seulement deux jours que nous avons démarrer les activités et autant de jours que nous avons vraiment appris à connaître nos homologues allemands et nous devons déjà nous quitter. Tout le monde ou presque verse ses larmes, essaye de se rassurer/de rassurer les autres comme il peut même si il est difficile à cet instant d'avoir quelconque réaction ou pensée censée. Nous saluons donc le groupe allemand, qui part avant nous en bus, puis nous partons après quelques minutes qui ont paru être une éternité. Le métro qui nous ramène à l'auberge de jeunesse nous berce. Nous sommes toujours dans des sentiments nostalgiques, parfois dans des pensées pessimistes, mais nous sommes entre nous, soudés, et c'est bien ça qui compte. Arrivés, à l'auberge de jeunesse, nous nous sommes installés dans notre chambre avant de prendre un repos bien mérité pour attaquer une journée dont nous ne connaissons pas le contenu.

Jeudi 21 octobre :

Le réveil tout aussi matinal a pris une autre saveur, amère : après avoir fait nos tests (négatifs pour tout le monde) et pris notre petit-déjeuner, nous devons dire au revoir à nos homologues allemands. Le coeur est lourd de chaque côté et nous avons du mal à nous quitter. Après une dernière photo commune, le groupe allemand part, quelques minutes avant que l'on fasse de même. Une fois n'est pas coutume, c'est par le métro que nous nous déplaçons pour rejoindre l'endroit convenu, ici la place centrale de Munich. Nous avons droit à un quartier libre de deux heures où il est question, pour nous tous, de shopping et d'achats de souvenirs puisqu'ils suffit de quelques pas pour se retrouver dans les rues commerçantes. Ce quartier libre terminé, nous nous retrouvons au point de rendez-vous fixé auparavant avant de reprendre... le métro afin de nous rendre à l'endroit prévu. Là encore, c'est une surprise : l'endroit où nous allons est inconnu pour moi. Et quelle surprise... Nous sommes à Bahnwärter Thiel, un lieu alternatif, où les graffitis, les stickers et les bâtiments à base de matériaux récupérés façonnent un paysage. Je tombe littéralement sous le charme et, cerise sur le gâteau, le wrap qui consiste le déjeuner est délicieux. Et à ma grande joie, ce n'est pas la seule chose qui est prévu à Bahnwärter Thiel. En effet, cette après-midi : c'est atelier graffiti. Et même si le mien est raté, le début d'après-midi est réussi et cela donne envie de faire la suite de la journée. Malheureusement, l'ambiance de la suite du programme est bien différente puisque c'est l'heure des tests antigiéniques. Ça fait mal mais je suis négatif (fait que je vais apprendre plus tard) donc tout va bien. Une bonne idée en chassant une mauvaise, des bruits de couloirs m'informent que nous allons faire du foot... sur le toit d'un immeuble ! Cela se confirme avec en plus, Gernot Rohr et Julian Voloj qui nous on fait une surprise en étant présents avec nous. Gernot Rohr a même participé à un "toro" avec nous et a arbitré le match qui a eu lieu juste après. Nous devons sortir de cette parenthèse enchantée et devons retourner à l'auberge. Nous rentrons donc plus tôt que d'habitude mais ce n'est pas une raison pour traîner... En effet, nous devons être prêts pour 5h30 demain. Le temps donc de manger en vitesse le dîner proposé dans la cantine de l'auberge et de se coucher avant une journée importante qui promet de réserver de nombreuses surprises...

                

Ein Haufen glücklicher Menschen 

Vendredi 22 octobre :
Si les réveils précédents étaient difficiles, je risque bien de me rappeler longtemps de celui-là... En effet, c'est bien à 4h50 que je me suis levé pour me préparer afin d'être prêt pour cette journée déterminante, la journée du départ. Comme dit précédemment, nous nous réunissons à 5h30 pour faire les derniers préparatifs afin de quitter l'auberge et de rentrer chez nous bien comme il faut. Départ ne signifie pas changements d'habitude et c'est bien encore pas métro que nous prenons pour aller à l'aéroport de Munich. Au bout d'un trajet d'une heure, nous arrivons à l'endroit voulu qui est la seule solution pour rallier Munich et Bordeaux (à cause des grèves, nous ne pouvons en effet pas prendre le train comme à l'aller). Ce trajet va se faire en deux temps car l'avion va faire une escale à Bruxelles. Pour l'heure, c'est donc au pays des frites, de la bière et du seum que nous allons atterrir. Mais comme lundi, avant de monter dans l'avion, tout ne s'est pas passé comme prévu : mon billet n'est pas passé lors du premier contrôle. Et à quelques minutes du départ, on s'aperçoit à l'embarquement que mon billet, pourtant nominatif, est en fait celui de Maxim et vice-versa. Ce problème est finalement réglé et nous pouvons embarquer dans l'avion. Pour ma part, c'était seulement la deuxième fois que je prenais l'avion et la première fois était il y a plus de 3 ans. Mais le décollage ne m'a pas perturbé et je me suis même endormi au bout de 5-10 minutes jusqu'à l'arrivée à l'aéroport de Bruxelles. Arrivés, nous sommes partis pour 5h de quartier libre approximativement : notre avion ne décolant qu'à 15h30. Nous avons donc droit à un quartier libre (où je vais pour ma part faire le plein de souvenirs). La Belgique s'offre donc à nous et cela se voit bien : les restaurants gastronomiques présents ici étant Quick et Panos. D'ailleurs, ce quartier libre est coupé par une pause déjeuner dans le premier fast-food cité. Puis, nous continuons notre pause qui va me faire voir qu'il y a bien des choses à voir et des rencontres à faire dans un aéroport... En effet, c'est en jouant (de manière tout à fait qualitative bien sûr) au piano proposé en libre service que je rencontre une jeune fille qui veut également jouer de cet instrument. Je lui laisse donc ma place et elle commence à jouer des chansons de Beethoven, de Mozart et une version de "Comptine d'un autre été, l'après-midi" qui me laisse sans voix. Elle est norvégienne (mais parle très bien français heureusement pour nous) et nous sympathisons juste le temps avant qu'elle ne s'envole vers Oslo (presque en même temps que moi) Cet instant passé, nous devons embarquer dans l'avion qui nous emmène chez   nous. Cette fois-ci, cela se passe bien mieux qu'à Munich et nous avons largement le temps pour être dans l'avion. Retour à Bordeaux sans encombres donc... mais pas tant que ça finalement. En effet, une fois le pied posé sur la terre ferme de l'aéroport de Mérignac, nous devons attendre pas moins d'une heure avant de pouvoir récupérer nos valises à cause de contrôles. Et cela a une lourde conséquence sur nous, groupe de Pauillac-Lesparre : nous ne pourrons pas prendre le train à cause de ce retard (nous allons apprendre plus tard que nos camarades villeneuvois ont eu la même mésaventure). Parmi nous 4, seul Anthony avait déjà prévu de rentrer chez lui en voiture donc c'est seul avec Lilou et Anaïs que je dois rester à l'aéroport jusqu'à l'arrivée de mes parents. Le temps d'attente est estimé à 1h30 de mon côté mais fort heureusement, les parents de Lilou se proposent de nous ramener nous 3. Soulagé, je préviens mes parents et l'endroit où ces derniers doivent me récupérer. Après une heure de trajet sur la rocade bordelaise puis la D1215, nous arrivons à Castelnau. Je prends le temps de bien remercier les parents de Lilou et je monte enfin dans la voiture de mes parents, fatigué après ce voyage qui aura été trépidant du début jusqu'à la fin. Avec la sensation du bonheur inachevé et l'envie de remettre ça très vite mais la sensation du bonheur, avant tout.

mercredi 15 septembre 2021

EURO 2021 - Bientôt ils partent à Munich - 1ère recontre visuel des jeunes de Bordeaux et Munich

 Article en ligne : http://www.aqui.fr/societes/des-jeunes-s-engagent-pour-l-europe-a-bordeaux-et-a-munich,21213.html

Société | Des jeunes s'engagent pour l'Europe à Bordeaux et à Munich

17/06/2021 | Un groupe de dix élèves français s'est réuni au Goethe Institut à Bordeaux pour rencontrer et échanger virtuellement avec des élèves allemands.

C’est à l’occasion du match qui opposait la France et l'Allemagne le 15 juin à Munich dans le cadre de l'Euro 2021, qu’un groupe de jeunes de l'Académie de Bordeaux a rencontré un groupe de jeunes du centre d'éducation extra-scolaire « Lernen mit Kick » de Munich. Réunis au Goethe Institut de Bordeaux, pour une rencontre virtuelle en semi-distanciel, des élèves issus d'établissements de Pauillac et de Villeneuve-sur-Lot et des élèves de Traunstein, en Bavière, rassemblés au même moment à l'Institut Français de Munich, ont pris part à un atelier européen autour des thèmes du sport et de la mémoire, mais aussi du sentiment d’être européen. À la suite de ces échanges, les jeunes européens ont assisté ensemble au match Allemagne-France.

Cette initiative, menée par l’Office franco-allemand pour la Jeunesse (OFAJ), l’association Rue de la Mémoire en France et l’association Lernort Stadion en Allemagne, marque le début d'un vaste projet franco-allemand dans le domaine extra-scolaire, projet qui a pour ambition de s’inscrire dans la durée. « Notre mission est d’amener des jeunes, qui n’iraient pas spontanément en Allemagne, à s’intéresser à l’Allemagne dans sa globalité. L’idée est surtout de provoquer de la curiosité », explique Agnès Pruvost, responsable du secteur scolaire à l’Office franco-allemand pour la Jeunesse.
Ce jour, le travail s’axait sur les thèmes du sport et de la mémoire. Comme support de réflexion, une bande dessinée « Ossi, une vie pour le football » consacrée à la vie du footballeur Oscar Rohr, joueur entre autres, du Bayern Munich et Racing Club de Strasbourg dans les années 1930 et qui a été persécuté par les Nazis. Son histoire éclaire l'histoire du IIIe Reich depuis la perspective du football. Ce projet associe le sentiment d’identité, d’appartenance à une Europe pacifique, diverse et forte au sport, pratique fédératrice et universelle.

Échanger autour d'intêrets communs

Dix élèves, cinq jeunes filles et cinq jeunes garçons, des lycées de Villeneuve-sur-lot et de Pauillac ont été sélectionnés grâce à un concours de rédaction libre, sur ces mêmes thèmes d’appartenance et d’identité européenne notamment au travers du sport et plus précisément du football. La rencontre devait initialement se dérouler à Munich, mais contexte sanitaire oblige, le voyage a été repoussé en octobre et la rencontre déplacée au Goethe Institut à Bordeaux et à l'Institut Français de Munich. Les élèves, malgré le contexte, semblaient ravis de participer à de tels échanges. « Dès que l’on m’a proposé ce projet, ça a vraiment été une évidence d’y participer. Tous les thèmes qui me passionnent étaient réunis, à savoir le foot, l’Allemagne et l’Histoire », s’enthousiasme Pierrick, élève en classe de seconde. « Bien sûr, j’étais déçu que le voyage ne se fasse qu’en octobre, mais la rencontre virtuelle compense un peu. J’ai vraiment hâte d’échanger et de comparer les points de vues. »
La curiosité était donc bien au rendez-vous et le séjour à Bordeaux semblait combler un peu la déception du voyage repoussé. « En plus, nous avons une chambre d’hôtel par personne », relève amusé Mathias, un autre élève présent. 

Et ce n’est qu'un début : dans le cadre de ce projet, d’autres rencontres auront lieu, ainsi que des ateliers et des formations en France et en Allemagne, au cours desquelles le travail de mémoire s'appuiera sur l'intérêt pour le football professionnel.
Gernot Rohr, entraîneur de renommée internationale et ancien joueur du Bayern Munich et des Girondins de Bordeaux, mais aussi petit-neveu d'Oscar Rohr, parraine ce vaste projet.

Par Margaux Renaut   Crédit Photo : Aqui.fr







 

mardi 6 avril 2021

Videokonferenzen mit unseren Austauschschülern am "Otfried Preußler Gymnasium" in Pullach im Isartal


 

Les lycéen.ne.s d'Odilon Redon:

 
Nos journaux locaux nous suivent. Merci!!
     Lauréats du concours "Cré 'Aktiv"     
Visio-conférences avec nos correspondant.e.s à Pullach





 
 

 

La cérémonie de remise de prix du concours "Cré'aktiv"
a eu lieu le 4 mai 2021 à 14h30
en présence du Rectorat de Bordeaux, le CRIJNA, l'OFAJ, l'Institut Goethe,
La Consule générale de Bordeaux, la Maison de l'Europe Bordeaux Aquitaine, notre Proviseure-Ajointe
et bien sûr les lauréats et même nos partenaires de Pullach!


 

Nous étions particulièrement touchés par les compliments de Madame La Maire de Pullach, Frau Tausendfreund pour son attention particulière à nos échanges créatifs!


Concours Cré 'Aktiv 2021
à l'occasion de la journée de l'amitié franco-allemande
 
 
 l'Office franco-allemande de la jeunesse (OFAJ), le Goethe-Institut Bordeaux (GI), 
le Rectorat de l’académie de Bordeaux, le Consulat général d’Allemagne à Bordeaux,
 le Centre d’Information Europe Direct Bordeaux Aquitaine (CIED labellisés par la Commission Européenne),
le Centre Régional Information Jeunesse Nouvelle Aquitaine (CRIJNA)
 et la Maison de l’Europe Bordeaux Aquitaine (MEBA)
 ont lancé le défi aux collégien.ne.s et lycéen.ne.s du 1 décembre 2020 au 22 janvier 2021:


Concevoir une planche de bande dessinée, format A3, sur le thème de l’amitié franco-allemande!
 
L'écriture du scénario et des textes pour les cartouches et bulles,
la création artistique des planches: 
le tout a été créé dans un temps record, sous les conditions sanitaires actuelles, à savoir en demi-groupe, en inter-cycle dans notre lycée et en coopération avec notre lycée parténaire en Allemagne "das Otfried Preußler Gymnasium in Pullach im Isartal" (OPG) :


Scénario et textes: Les germanistes de la 1ère G à Pauillac, création artistique: Alyson Bastard
 
Scénario et textes: Les germanistes de la 1ère G à Pauillac,
création artistique: Manon Sartrand et Flavie Saint-Pé (Seconde)
Nos remerciements également à M. Fabrice Barbe, l'association culturelle "LA SCAPA" à Castelnau-de-Médoc
 


Scénario et textes: Les germanistes de la 1ère G à Lesparre, création artistique: Ethan Poitreau et Mattéo Bernard
(supplément d'Anne-Chloé Epée Bokambé et Vahé Dehbashi, Seconde)

vendredi 4 décembre 2020

Les voyages tombent à l'eau

Les voyages tombent à l’eau


Normalement, les élèves du „Otfried-Preußler-Gymnasium“, un lycée au sud de Munich, partent en voyage à l’étranger pendant les vacances d’été. Mais cette année tout est différent:

A cause de la pandémie le gouvernement a déconseillé de partir à l’étranger pour éviter la contamination de la population allemande avec le coronavirus. C’est pourquoi la plupart des élèves sont soit restés à la maison soit partis en voyage en Allemagne. C’était difficile pour nous, parce qu’on était à la maison tout le temps pendant le confinement auparavant et on n’a pas pu changer l’environnement. A la place d’un voyage on a passé beaucoup de temps entre copains par exemple, nous, on a passé quatre semaines à entraîner des enfants en tennis. On a aussi passé spécialement beaucoup de temps en famille ce qui était parfois dûr mais surtout bon pour la cohésion familiale. En plus c’était aussi une période dans laquelle on a appris beaucoup de nouvelles choses, comme cuisiner ou jouer un nouvel instrument. Finalement des vacances complètement différentes mais quand même réussites. 


- Alexandra, Carolin, Maya

mardi 24 novembre 2020

Meine Leidenschaft 🥰

Hallo! 

Während der Herbstferien blieb ich zu Hause, weil mein Vater arbeitete und ich hatte ein Gesundheitsproblem, also hatte ich Arzttermine.

Ich habe meine Hausaufgaben gemacht und ich konnte auch mehr Zeit für meine Leidenschaft widmen, die das Zeichnen ist. 

Was ist deine Leidenschaft ? Wie waren deine Herbstferien ? Was hast du getan ?

Alyson Bastard.




Mein Auslandsaufenthalt von Januar - April 2024

  Ich bin Lisa, 16 Jahre alt und stamme aus München, wo ich zwar in einem ruhigen Viertel lebe, aber es trotzdem nicht weit bis in die Stadt...