jeudi 2 juillet 2020

Zeitungsartikel von Herrn Stellwag

Immerhin ein halber deutsch-französischer Schüleraustausch


Von Mittwoch, den 04.12.2019, bis Freitag, den 13.12.2019, waren erstmals wieder französische Schülerinnen und Schüler aus unserer Partnerstadt „Pauillac“ mit ihren beiden Lehrerinnen Mme Minkenberg und Mme Chauvin in Pullach zu Gast.

Nachdem einige Jahre kein Schüleraustausch mehr durchgeführt werden konnte, vor allem deshalb, weil in unserem Nachbarland die Zahl der deutsch lernenden Franzosen stark zurückging und sich somit oftmals nicht genügend Bewerber fanden, ist es uns nun gelungen, in diesem Jahr wieder genügend Interessenten zu finden, die auf diese Weise ihr Nachbarland kennen lernen und ihre im Unterricht erworbenen Sprachkenntnisse aktiv anwenden wollten. Entscheidend dazu beigetragen hat sicher auch unsere im Frühjahr 2019 durchgeführte Fahrt nach Pauillac, bei der wir die Beziehungen zu unserer Partnerschule, dem Lycée Odilon Redon, wieder intensivieren wollten. Dies ist uns, auch dank der Unterstützung des Städtekomitees in Pullach und in Pauillac auch gelungen.  Folglich konnten unsere Freunde aus Pauillac 10 Tage mit ihren deutschen Austauschschülern und in deren Familien verbringen 

Während des Aufenthalts standen zahlreiche Aktivitäten auf dem Programm. So haben die Franzosen an einer von Schülern des P-Seminars organisierten Stadtführung teilgenommen, das Olympiazentrum sowie die Hermes Arzneimittel GmbH in Wolfratshausen besichtigt. Eine gemeinsame Exkursion nach Salzburg stand für alle deutschen und französischen Teilnehmer ebenfalls auf dem Programm. Außerdem haben die französischen Schüler mit ihren deutschen Partnern den Unterricht besucht und damit einen Einblick in das deutsche Bildungssystem gewinnen können. Ein besonderes Highlight für unsere Gäste war auf jeden Fall das gemeinsame Plätzchenbacken sowie die deutsch-französische Karaokeshow.

Weitere Höhepunkte waren mit Sicherheit der offizielle Empfang bei der Bürgermeisterin Frau Tausendfreund im Rathaus sowie der deutsch-französische Freundschaftsabend am Tag vor der Abreise. Ein ganz besonderer Dank gilt hier zum einen den deutschen Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern, die sich hervorragend um unsere Gäste gekümmert haben und ihnen den Aufenthalt in Pullach so erlebnisreich und angenehm wie möglich gemacht haben. Die Bilder können nur im Ansatz widerspiegeln, wie gut sich die Austauschpartner verstanden und wie sehr sie sich angefreundet haben. So war es nicht verwunderlich, dass zum Abschied zahlreiche Tränen flossen. Zum anderen möchte ich mich an dieser Stelle auch herzlich bei den Kolleginnen der Fachschaft Französisch für deren Engagement während des Besuchs der Franzosen bedanken, mein besonderer Dank gilt aber auch Frau Simon aus der Fachschaft Geschichte, die nicht nur die französische Deutschlehrerin, Frau Minckenberg,  bei sich 10 Tage beherbergt und verpflegt hat, sondern das Programm des Austausches aktiv mitgestaltet hat. Kompetent und unterhaltsam führte sie die Gruppe durch München und Salzburg und da sie dies in deutscher Sprache tat, ermöglichte sie unseren französischen Gästen auch mal ein echtes Hörverstehen, das nicht wie im herkömmlichen Schulunterricht von der CD abgespielt wird.
Last but not least gilt mein Dank auch der Schulleitung, die den Austausch mit Pauillac jederzeit unterstützt und dafür sorgt, dass wir alle geplanten Aktivitäten umsetzen können.

Umso enttäuschender war es dann aber, dass der von allen Teilnehmern ersehnte Gegenbesuch in Pauillac leider im Mai 2020 nicht angetreten werden konnte. Bis zu den Pfingstferien hofften noch viele, dass der Besuch in Pauillac irgendwie in diesem Schuljahr noch stattfinden könne, doch die aktuelle Situation ließ dies wie bekannt nicht zu.
Die Lehrkräfte standen und stehen jedoch in ständigem Austausch und versuchen nach wie vor eine Lösung zu finden. Wir hoffen, dass die Reise nach Pauillac im kommenden Schuljahr nachgeholt werden kann, auch wenn ein paar Franzosen dann schon nicht mehr auf dem Lycée sein werden. Als kleinen virtuellen Trost richteten unsere Freunde einen Internet-Blog ein, auf dem sich die Schüler in Textbeiträgen und Kommentaren austauschen und miteinander kommunizieren können. Auch wenn dies ein reelles Treffen sicher niemals ersetzen kann, so trägt es dennoch dazu bei, Kontakte aufrechtzuhalten und neue Bekanntschaften zu schließen. Dieser Blog soll im kommenden Schuljahr fortgeführt werden und hoffentlich bei vielen weiteren Schülern das Interesse am interkulturellen Austausch wecken.

Alles in allem lässt sich sagen, dass dieser „halbe“ Austausch für alle Beteiligten sicher sehr erlebnisreich, unterhaltsam und lehrreich war. Abgesehen von Fortschritten im sprachlichen Bereich, so haben doch alle gemerkt, dass man während eines Schüleraustausches ganz anders mit Franzosen und Deutschen in Kontakt kommt und seinen Horizont viel stärker erweitern kann, als es jemals im normalen, zeitlich begrenzten Französischunterricht der Fall sein kann. Zu sehen, dass Schüler die im Unterricht gelernten Kompetenzen beim Austausch aktiv umsetzen, dass aus Austauschpartnern Freunde werden, ist für die organisierenden Lehrkräfte eine besondere Freude und bestätigt einen darin, den richtigen Beruf ergriffen zu haben.

Peter Stellwag
  
PS: Die Fotos zeigen ein paar Impressionen vom Austausch:

-          Der Besuch in Salzburg
-          Der Empfang im Rathaus
-          Die Plätzchenbackaktion






jeudi 18 juin 2020

Unser virtueller Museumsbesuch (10. Klasse/ Seconde)


Hier ist ein Gemälde von Peder Severin Kroyer. Es stammt aus dem Jahr 1893. Der Name diesesn Gamäldes ist «Summer evening on Skaten Sonderstrang » (Sommerabend auf Skaten Sonderstrang). Wahrscheinlich ist ein englisches Gemälde. Wir glauden, dass die Szene sich in Dänemark abspielt

Im Vordergrund sehen wir zwei Frauen. Sie spazieren am Strand und sprechen. Im Hintergrund sehen wir Dünen. Links sehen wir das Meer. Oben, vermuten wir, dass es Wolken gibt. Das Gemälde hat helle Farben, wie Weiß, Blau, Grün und Gelb. Die Stimmung ist ruhig, friedlich und wir können dieses Gemälde entkommen ??.

Die beiden Frauen haben ein weißes Kleid, das sie zur Geltung bringt. Die Frau auf der rechten Seite trägt einen Gelben Hut. Sie hält den Arm der anderen Frau. Sie gehen am Strand, am Meer entlang. Vielleicht handelt es sich um zwei Freundinnen.


Justine Real und Anaëlle Duport, seconde°4

Unser virtueller Museumsbesuch (10. Klasse / Seconde)



Das von uns ausgewählte Gemälde wurde 1886 von Vincent van Gogh gemalt und trägt den Titel "Head of a Skeleton with a burning Cigarette".

https://artsandculture.google.com/asset/head-of-a-skeleton-with-a-burning-cigarette-vincent-van-gogh/hQGZa2I9Xi6lpA

Die künstlerische Bewegung ist der Postimpressionismus.
Im Vordergrund sehen wir ein rauchendes Skelett.
Dieses Skelett zeigt, dass der Künstler die Anatomie trotz seiner Zeit gut beherrschte.
Wir denken, dass der Künstler in seinem Bild mit dem Skelett, das raucht, eine Botschaft vermitteln wollte. Diese Botschaft ist noch immer aktuell, weil Zigaretten auch heute noch viele Menschen töten.
Van Gogh malte diese Bild, um die Menschen vor Tabak zu warnen.
Es ist möglich, dass der Künstler auch Raucher war, daher die Warnung.
Dann verwendete er die Farbe schwarz im Hintergrund, weil diese Farbe den Tod darstellt und die Atmosphäre verdunkelt.

                                                                                                                 Célia , Elisa  et Emma

vendredi 12 juin 2020

Unser virtueller Museumsbesuch 10. Klasse/Seconde

Bildquelle/source d'image : https://artsandculture.google.com/asset/california-spring/bAE9fcwSxFxp4w

California spring
 von Albert Bierstadt



Albert Bierstadt ist in Deutschland geboren. Nach seinem Studium malte er im Westen der USA und 1875 malte er „California Spring“.

Auf diesem Bild sehen wir eine grüne Landschaft. Wir sehen Bäume, Gras und Blumen. Dieses Bild findet in den Bergen statt. In der Mitte von den Bergen sehen wir Kühe, die Gras fressen. Es gibt auch einen Fluss zwischen den Bergen. Der Name des Flusses ist Sacramento. Wir vermuten, dass es geregnet hat, weil der Himmel des Bildes lila ist, aber die Sonne kommt in der Mitte vom Himmel durch. Der Maler wollte die Härte des landwirtschaftlichen Lebens darstellen (Dürre, Armut und Überweidung). Dieses Bild gibt uns dieses Gefühl überhaupt nicht.

Wir finden dieses Bild sehr schön, da es beruhigend ist. Der Künstler verwendet hellen Farben.

In diesem Gemälde steckt ein außergewöhnliches Detail. Albert Bierstadt malte die Kuppel des Kapitols des Bundesstaates Sacramento, die ein Jahr nach dem Gemälde fertiggestellt wurde.

Diese Bild ist im Young Museum in USA ausgestellt.

Emma RIGAUD, Alyson BASTARD, Tiago GENET und Anna STRAUS 10. Klasse/Seconde

mercredi 27 mai 2020

Meine Ausgangssperre

Hallo Leute ! 😜

Für mich hat die Ausgangssperre hat Vorteile und Nachteile.
Es ist nützlich, um meine Notizen zu sortieren. Ich bin froh, weil ich auch spät aufwache.
Die Ausgangssperre ist einfacher für meine Familie, weil wir oft mehr Dinge zusammen
machen, aber meine Katze versteht nicht, warum sie uns den ganzen Tag sieht.
Wir hindern sie daran, zu schlafen. 😂

Ich mache fünfmal pro Woche Sport, weil es wichtig für meine Tests ist. Meine Geburtstagsfeier war am 18. April, aber es ist verschoben und mein Bruder geht nicht nach Italien.
Ich gehe nicht mehr aus, da die Geschäfte, die Kneipen, die Kinos und die Restaurants alle geschlossen sind. Die Schulen sind auch geschlossen, daher nehme ich jeden Tag am Unterricht  über meinem Handy teil. Es ist sehr ermüdend und manchmal schwer zu verstehen.
Ich möchte am 11. Mai ausgehen, aber ich denke, dass das es zu früh ist. 

Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, ob ich im Juni in Schule gehen werde…

Wie war euere Ausgangssperre?
Saona (Terminale)




Mein Auslandsaufenthalt von Januar - April 2024

  Ich bin Lisa, 16 Jahre alt und stamme aus München, wo ich zwar in einem ruhigen Viertel lebe, aber es trotzdem nicht weit bis in die Stadt...